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Bereits 70 Namensvorschläge eingegangen

Bericht vom 14. März 2019

Neuer Name für das IGZ: Einsendeschluss ist am 22. März

Namenswettbewerb70 Namensvorschläge haben die Stadt Dülmen und die Kirchengemeinde St. Viktor bereits für das „Intergenerative Zentrum Dülmen (IGZ)“ erhalten. Vor drei Wochen war die öffentliche Aktion gestartet worden – und viele Bürgerinnen und Bürger haben seitdem Ideen eingereicht. „Wir freuen uns sehr über die vielen kreativen Vorschläge und bedanken uns bei den Einsendern“, sagt Cäcilia Scholten, IGZ-Geschäftsleitung. Noch bis 22. März können Ideen eingereicht werden, dann endet die Einsendefrist.

Stadt und Kirche suchen einen neuen Namen, der kurz und einprägsam ist und den intergenerativen Gedanken des Hauses transportiert. Anfang des kommenden Jahres soll das IGZ, das derzeit zwischen Rathaus und Kirche entsteht, eröffnet werden.

Wer sich an der Namenssuche beteiligen möchte, kann unterschiedliche Wege nutzen: Im Internet ist unter >>> Name gesucht eine Seite mit Eingabemöglichkeit eingerichtet worden. Ideen können auch direkt per Mail an die IGZ-Geschäftsleitung: Die Adresse lautet  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Zudem haben Stadt und Kirchengemeinde Postkarten verteilt, auf deren Rückseite Vorschläge eingetragen werden können. Diese liegen auch im Bürgerbüro, in der Volkshochschule (VHS) und in weiteren Einrichtungen aus. 

Nach Ende der Vorschlagsphase wird eine Jury, bestehend aus Cäcilia Scholten, Christoph Noelke (Erster Beigeordneter Stadt Dülmen) und Christian Rensing (Pastoralreferent der Pfarrgemeinde St. Viktor)  sowie Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit im IGZ“ eine kommentierte Vorauswahl treffen und diese dem IGZ-Lenkungsbeirat vorlegen. Diese Gremium soll dann im Mai die finale Entscheidung treffen.